Erwin’s Biographie

Schon als Kind konnte ich mich für jegliche Art von Fortbewegungsmittel begeistern.
Am Fenster stehend, betrachtete ich die vorbei fahrenden Fahrzeuge und lernte sehr schnell, diese auch zu unterscheiden. Bei den Eltern im Auto mitzufahren und Fragen zu stellen zu jedem Fahrzeug, welches uns entgegen kam, war für mich Spaß pur. Ich denke damit ging ich damals meinen Eltern gewaltig auf die Nerven.
Wie für die meisten Jugendlichen meines Jahrgangs war es auch für mich ein Muss, mit 15 Jahren das erste motorisierte Fahrzeug zu besitzen. Das Mofa bedeutete für die damalige Zeit Unabhängigkeit und Freiheit. Die Prüfung für den Pkw Führerschein war selbstverständlich einen Monat vor dem 18. Geburtstag bestanden worden, um dann am besagten Tag sofort mit dem eigenen Auto losfahren zu können. BF17 gab es damals noch nicht, deshalb gehörte ich zu den „jungen Wilden“, die sofort alleine auf die Menschheit losgelassen wurden.
Die Faszination für große Fahrzeuge entwickelte sich bei mir durch die Mitfahrt in einem LKW eines Bekannten. Einen über 18 Meter langen und 40 Tonnen schweren LKW durch die Lande zu fahren fand ich toll. So ein großes Fahrzeug wollte ich auch fahren.
Im September 1991 war dann auch die Führerscheinprüfung für LKW’s bestanden und ich war ab da der „König der Landstraße“. Es folgte ein IHK Abschluss zum Berufskraftfahrer. Ich hatte sprichwörtlich „Diesel im Blut“.
Mit den Jahren sammelte ich viel Erfahrung in den unterschiedlichsten Firmen im In – und Ausland. Bei der IHK legte ich 2006 die Prüfung zum Güterkraftverkehrsunternehmer mit Erfolg ab. Als Transportunternehmer mit eigenem Sattelzug war ich dann EU-weit unterwegs.
Stolz kann ich zurückblicken auf 23 Jahre als Berufskraftfahrer. Mein ganzes Leben spielte sich im Straßenverkehr ab. Von dieser langen Erfahrung profitiere ich heute noch und kann dies an meine Schüler weitergeben. Gesundheitsbedingt musste ich den Kraftfahrer Beruf aufgeben. Ganz wollte ich beruflich jedoch nicht umschwenken und deshalb suchte ich nach Alternativen. Bei der DEKRA Akademie in Stuttgart besuchte ich die Ausbildung zum geprüften Meister für Kraftverkehr, welche ich mit Erfolg bei der IHK Reutlingen abgeschlossen habe.
Danach folgte die Ausbildung zum Fahrlehrer der Klasse BE bei der VPA in Kirchheim. Es folgten eine Weiterbildung zum Ausbildungsfahrlehrer sowie Kurse über Fahrschulbetriebswirtschaft.
Nach zweijähriger Zeit als angestellter Fahrlehrer habe ich mir nun endlich den Wunsch von der eigenen Fahrschule erfüllen können.
Der tägliche Umgang mit Menschen macht mir großen Spaß, was sich auch in der Ausbildung widerspiegelt.
Auf der Schule habe ich strenge, wütende und schreiende Lehrer nicht leiden können. Auch der Lernerfolg blieb dabei oft auf der Strecke, weil man dadurch ungern zum Unterricht ging.
So wollte ich nicht werden. Meine Schüler sollen Spaß an der Ausbildung haben und gerne zum Unterricht kommen.
Ein freundlicher Umgangston und ein gut gelaunter Fahrlehrer, und die Schüler sind zufrieden. Das ist meine Philosophie.
Viele Menschen machen in ihrem Leben nur ein einziges mal einen Führerschein. Da wäre es doch schön, wenn man sich in 20 Jahren noch gerne erinnert, wie toll die Zeit in der Fahrschule war.

 

Erwin’s Fahrschule

Erwin Sekeres

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